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The Rising-Tour





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Die Rising Tour war eine umfangreiche Welttour von Bruce Springsteen und seiner E Street Band zur Promotion seines 2002 erschienenen Albums The Rising. Sie fand 2002 und 2003 in Hallen und Stadien statt.
Insgesamt fanden in einem Zeitraum von 14 Monaten 120 Konzerte in 82 Städten statt.








In Springsteens Karriere war dies die am ausführlichsten publizierte Tour in seiner Karriere. Die Vorbereitungen begannen Ende Juli und Anfang August zunächst mit nichtöffentlichen, dann halböffentlichen Rehearsals. Danach gab es mehrere öffentliche Rehearsals in New Jerseys Convention Hall in Asbury Park, dazu ein stark beworbener Auftritt in der "Today Show" von NBC. Springsteen erschien auch in "Late Night" von David Letterman auf CBS, in "Saturday Night Live" von NBC und in "Nightline" von ABC. Das "Nightline"-Interview war eines der aufschlussreichsten, das er bisher gegeben hatte. Gewöhnlich eher zurückhaltend, zeigte sich Springsteen bei allen Auftritten sehr offen und zugänglich als Teil seiner bisher größten Promotionskampagne zugunsten der Tour und seines Albums.

Der erste Teil der Tour begann formal am 7. August 2002 auf Springsteens heimischem Boden in der Continental Airlines Arena in New Jersey; insgesamt waren es 46 Konzerte in 46 Städten, davon sieben in Westeuropa – für viele Fans unvergessen das einzige Deutschland-Konzert am 20. Oktober im Velodrome, Berlin. Das vorläufige Tourende fand am 17. Dezember im Conseco Fieldhouse in Indianapolis statt. Beabsichtigt war gewesen, so viele Märkte wie möglich zu bedienen, um den Publicity-Effekt zu maximieren. Dieser wurde noch verstärkt, wenn Tickets schwer zu bekommen waren, was der Fall in sog. Hot Spots war, wo man daran gewöhnt war, dass mehrere Konzerte gespielt wurden. Die Strategie schien aufzugehen, da dem Album kommerzieller Erfolg beschieden war – es wurde das bestverkaufte Album der letzten 15 Jahre.

Nach einer mehr als zweimonatigen Winterpause begann der zweite Tourteil am 28. Februar 2003 mit weiteren sieben Einzelkonzerten in den Staaten. Danach reiste die Band nach Australien und Neuseeland für fünf Shows in Downunder, um für sechs Auftritte nach Nordamerika einschließlich Kanada zurückzukehren.

Nach einer Pause von drei Wochen ging die Tour in Europa, wo sich die Nachfrage aufgestaut hatte, weiter. Im Mai und Juni wurden 24 Stadionshows gegeben. Es begann im Feyenoord Stadion in Rotterdam und endete im San Siro Stadion in Mailand. Doppelshows fanden statt in Rotterdam, London, Helsinki und Göteborg. Die Konzerte in Europa waren äußerst erfolgreich; die Shows in Skandinavien waren innerhalb von zwei Stunden ausverkauft. In Nordamerika ging es erfolgreich weiter. Von Mitte Juli bis Anfang Oktober spielte die Band 33 Termine, darunter etliche in Baseball-Stadien. An der Ostküste, wo Springsteen am populärsten war, startete er mit zehn Shows im Giant Stadium, New Jersey. Diese waren seine ersten Auftritte in US-Stadien seit dem 1985er Teil der Born in the U.S.A. Tour. Die Rising Tour endete am 4. Oktober im Shea Stadium, New York City.








Es war nicht überraschend, dass die Songs von The Rising eine Schlüsselrolle in der Struktur der Shows spielten. Die Konzerte begannen typischerweise mit "The Rising", gefolgt von "Lonesome Day", beides Songs zu den Terrorangriffe des 11. September 2001. Soozie Tyrell, neu in der Band (wenngleich nicht als offizielles Mitglied geführt), spielte mit ihrer Violine eine markante Rolle bei der Live-Darbietung dieser Lieder, ebenso auch bei anderen Stücken. Weitere 9/11-Songs, "Empty Sky" und "You're Missing", erschienen häufiger im Set. Das letztere enthielt eine ausgedehnte instrumentale Koda von der Band, angeführt von Danny Federicis Orgel. Nach etwa sieben Songs kamen dann die ersten lebhaften, heiteren Momente, angeführt von "Waitin' on a Sunny Day".
Zum ersten Mal benutzte Springsteen aufgenommene Begleitmusik beim Song "Worlds Apart" mit nahöstlichen Klängen. Die Rolle der ausgedehnten Bandvorstellung wurde von "Mary's Place" übernommen, das Erweiterungen von klassischen R&B-Elementen beinhaltete. Als Schlusssong diente hauptsächlich das letzte 9/11-Stück, "Into the Fire", das entsprechend der relevanten Thematik Zusammenhalt und ein Loblied auf die Opfer predigte. Das war anders als bei den früheren ausgelassenen Songs wie "Rosalita" und "Light of Day", die an dieser Stelle des Sets platziert waren. (Ein paar Rising-Songs wurden während der Tour kaum gespielt, darunter "Nothing Man", das ruhige "Paradise" und "Let's Be Friends".)

Der Rest des Sets bestand aus einer Mischung aus Springsteens Songkatalog. Während des ersten Tourteils in den USA waren die Setlisten ungewöhnlich statisch (vielleicht auch dem Umstand geschuldet, da es keine Mehrfachkonzerte an einem Veranstaltungsort gab, obwohl viele der treuen Fans zahlreiche Shows der Tour besuchten), wurden aber nach und nach lockerer gehandhabt. Der Song, der kontinuierlich in der Mitte gespielt wurde, war "Badlands", der es immer schaffte, das Publikum von den Sitzen zu reißen. Der vorletzte Platz im Hauptset war meistens reserviert für eine bisher ungewöhnliche Darbietung, nämlich Springsteen solo am Piano mit alten Klassikern wie "For You" oder "Incident on 57th Street".

In den ersten Zugaben wurden üblicherweise spaßige und fröhliche Nummern gespielt, nach längerer Abwesenheit auch wieder seine größte Hit-Single "Dancing in the Dark" (in einem mehr rockorientierten Arrangement), unbekümmerte Stücke wie "Ramrod" und am Ende sein Markenzeichen "Born to Run". Der zweite Teil der Zugaben war wieder stärker thematisch angelegt und enthielt als zentralen Song "My City of Ruins"; dazu kam die Rückkehr der Fullband-Version von "Born in the U.S.A." und das Hoffnung spendende "Land of Hope and Dreams".

Am 20. März 2003 begann der Irakkrieg. Springsteen reagierte darauf, indem er seine 1980er Hit-Interpretation von Edwin Starrs klassischem Protestsong "War" wiederbelebte. Mit diesem Song eröffnete er die Show am 2. März im Frank Erwin Center, Austin, Texas, praktisch vor der Haustür von George W. Bush.
Alle vier australischen Shows eröffneten mit einer akustischen Version von "Born in the U.S.A.", bevor die Band mit "War" einstimmte. Die Show am 22. März in Cricket Ground in Sydney verzeichnete drei totale Stromausfälle, die erste nach den Eingangsakkorden von "War", aber das Publikum führte Springsteen durch massenhaftes Mitsingen da hindurch, trotz der nicht verstärkten Drums von Max Weinberg.

Die darauf folgenden US-Stadienshows mit Mehrfachauftritten wurden – gefühlt – etwas lockerer. Kurz vor Showbeginn zeigten die Videoscreens Springsteen und die Band, wie sie entspannt aus dem Backstage-Bereich zur Bühne schlenderten, während Frank Sinatras "Summer Wind" aus den Boxen kam. Die Zugaben brachten den Zuschauern Vergnügliches wie "Rosalita", das jetzt zum ersten Mal seit 1988 wieder regelmäßig erschien.

Während der zehn Shows im Giants Stadium (sieben am Stück ab dem 15. Juli, drei einen Monat später) dankte Springsteen den Fans, die mehrere Shows besuchten, und denen, die von weither angereist kamen; der Anbruch des Zeitalters von Internet-Foren hatte diese Praxis erleichtert. Die letzte Giants-Show endete mit einer Performance von "Jersey Girl."

In den zwei Shows nach dem Tod von Johnny Cash am 12. September 2003 zollte Springsteen diesem Tribut, indem er die Konzerte mit einer akustischen Interpretation von Cashs "Walk the Line" eröffnete.

Bei den drei letzten Konzerten der Rising Tour im Frühherbst im New Yorker Shea Stadium gab es einige Aufregung. Für die erste Show hatte das New York Police Department Springsteen eine persönliche Boot-Eskorte gegeben, zusätzlich hatte es Weinberg eskortiert, der verspätet eingetroffen war. Doch dann gab Springsteen eine für diese Tour seltene Performance von "American Skin (41 Shots)", jenem Song über den vom NYPD erschossenen Amadou Diallo. Das NYPD "revanchierte" sich, indem es die geplante Eskorte zur zweiten Show rückgängig machte. Dafür erntete die Polizei Kritik von Bürgermeister Michael Bloomberg und anderen, und für den dritten und letzten Abend wurde die Eskorte wieder eingesetzt.
Bob Dylan trat an jenem Abend als Überraschungsgast auf. Springsteen begrüßte ihn mit den Worten: "Mein großer Freund und meine Inspiration ist hier heute bei uns, Mr. Bob Dylan ... ohne ihn wären wir heute Abend nicht hier." Die Beiden spielten zusammen Dylans "High 61 Revisited".








Die Tour zeitigte in der Hauptsache erfreuliche Kritiken.
Ein Kritiker von "PopMatters" sagte über eine der Anfangskonzerte in den Staaten, dass es eine Show gewesen sei, die ihn an die 1970er und frühen 1980er Auftritte erinnerte. In Anlehnung an die Rolle der Tour, Fans in ihrer Trauer über 9/11 zu helfen, schrieb Erich Segal in einer Rezension: "Herr im Himmel, wir haben das gebraucht. Wir haben Springsteen mehr gebraucht, als wir glaubten. Und wir glaubten, dass wir ihn sehr brauchten." "CLUAS.com" schrieb, dass die Münchner Show von 2003 stark gewesen sei. Der Pit sei eine Art Turmbau zu Babel gewesen, ein Sprachengewirr der Fans überall aus Europa. "National Review Online" schrieb, dass die Shows in 2003 deutlich stärker gewesen seien als in 2002 und dass die Fullband-Performance von "Incident on 57th Street" in Philadelphia außergewöhnlich gewesen sei.

E Street Drummer Max Weinberg gab seine eigene Bewertung ab: "Für ein Land zu spielen, dass so schmerzhaft von den 9/11-Ereignissen getroffen wurde, machte die Rising Tour zu etwas Besonderem. Die Menschen schauten auf uns – natürlich auf die Musik – um ihre Sorgen zu lindern. Zunächst schien es, als laste die Verantwortung zu sehr auf uns. Wie konnten Rockmusiker mit dieser Erwartung fertigwerden? Aber irgendwie schafften wir es." (Santelli, Robert: Greetings From E Street: The Story of Bruce Springsteen and the E Street Band. 2006, S. 89)

Während Springsteens Popularität über die Jahre im Süden und Mittelwesten der USA nachgelassen hatte, war sie in Europa und entlang der amerikanischen Ostküste immer noch ziemlich stark, was u.a. durch die zehn Konzerte im Giants Stadium in New Jersey verdeutlicht wurde, mit Ticketverkäufen wie bei keinem anderen musikalischen Ereignis. "Reuters" veröffentlichte, dass allein für die zehn Giants-Konzerte 566.560 Tickets verkauft wurden mit einem Umsatz von 38,8 Millionen Dollar. Das war Weltrekord für ein einzelnes Engagement. Das Management vom Giants Stadium teilte mit, dass die Besucher aus allen 50 Staaten der USA und aus vielen Teilen der Welt gekommen waren. Es waren eigens ein riesiger Boardwalk und ein Vergnügungspark in Stadionnähe errichtet worden.

Die gesamte Tour setzte gemäß den Zahlen von "Billboard Boxscore" 221,5 Millionen Dollar in zwei Jahren um.








Die erste Hälfte der Hallenshow in Barcelonas Palau Sant Jordi am 16. Oktober 2002 wurde live in Europa auf MTV und VH1 übertragen. Eine Aufzeichnung wurde in den Staaten von CBS am 28. Februar gesendet, und zwar bevor die Tickets für die sommerlichen US-Stadionshows in den Verkauf gingen.

Das komplette Konzert wurde auf DVD mit dem Titel Live in Barcelona am 18. November 2003 herausgebracht; Springsteens erste offizielle Veröffentlichung eines kompletten Konzerts. Die DVD enthielt im Bonusteil eine Dokumentation mit dem Titel "Drop the Needle and Pray: The Rising on Tour", mit Interviews und zusätzlichen Konzertausschnitten von einigen US-Stadienkonzerten, dabei eine Clip-Kompilation von den Shows im Fenway Park, "Night of the Living Boss". (Die letzten drei Giants-Shows sowie beide Fenway-Shows wurden in voller Länge gefilmt, aber es gab davon keine Veröffentlichungen.)






Nach Alben:

Greetings From Asbury Park, N.J.
Blinded By The Light
Does This Bus Stop At 82nd Street?
For You
Growin' Up
It's Hard To Be A Saint In The City
Lost In The Flood
Mary Queen Of Arkansas
Spirit In The Night


The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle
4th Of July, Asbury Park (Sandy)
The E Street Shuffle
Incident On 57th Street
Kitty's Back
New York City Serenade
Rosalita (Come Out Tonight)


Born To Run
Backstreets
Born To Run
Jungleland
Meeting Across The River
Night
She's The One
Tenth Avenue Freeze-Out
Thunder Road

Darkness On The Edge Of Town
Adam Raised A Cain
Badlands
Candy's Room
Darkness On The Edge Of Town
Factory
The Promised Land
Prove It All Night
Racing In The Street
Something In The Night
Streets Of Fire

The River
Cadillac Ranch
Hungry Heart
I'm A Rocker
Independence Day
Jackson Cage
Out In The Street
Point Blank
Ramrod
The River
Sherry Darling
The Ties That Bind
Two Hearts
You Can Look (But You Better Not Touch)


Nebraska
Atlantic City
Johnny 99
Mansion On The Hill

Born In The U.S.A.
Bobby Jean
Born In The U.S.A.
Dancing In The Dark
Darlington County
Downbound Train
Glory Days
I'm On Fire
No Surrender
My Hometown
Working On The Highway

Tunnel Of Love
Brilliant Disguise
Tougher Than The Rest
Tunnel Of Love

Human Touch
Human Touch
I Wish I Were Blind
Man's Job
Roll Of The Dice


Lucky Town
Better Days
If I Should Fall Behind
Leap Of Faith
Living Proof
Local Hero
Lucky Town
My Beautiful Reward
Souls Of The Departed

Greatest Hits
Blood Brothers
Streets Of Philadelphia
This Hard Land

The Ghost Of Tom Joad
Across The Border
The Ghost Of Tom Joad
Youngstown

Tracks
Back In Your Arms
Be True
Cynthia
Frankie
Janey, Don't You Loose Heart
Loose Ends
My Love Will Not Let You Down
Pink Cadillac
Roulette
So Young And In Love
Stand On It
Take 'Em As The Come
Where The Bands Are

The Rising
Countin' On A Miracle
Empty Sky
Further On (Up The Road)
The Fuse
Into The Fire
Let's Be Friends (Skin To Skin)
Lonesome Day
Mary's Place
My City Of Ruins
Nothing Man
Paradise
The Rising
Waitin' On A Sunny Day
World's Apart
You're Missing

Sonstige:

American Skin (41 Shots)
Because The Night
County Fair
Fire
From Small Things (Big Things One Day Come)
Land Of Hope And Dreams
Light Of Day
The Promise



Cover-Songs:

All Just To Get To You
Another Thin Line
Around Around
Code Of Silence
Diddy Wah Diddy
Dirty Water
Follow That Dream
Get Out Of Denver
Gloria
Heat Wave
Highway 61 Revisted
I Fought The Law
I Walk The Line
Jersey Girl
Kansas City
Let's Go, Let's Go, Let's Go
Little Queenie
My Ride's Here
Mystery Train
96 Tears
People Get Ready
Pretty Flamingo
Quarter To Three
Raise Your Hand
Roll Over Beethoven
Santa Clause Is Coming To Town
Seven Nights To Rock
Take Me Out To The Ball Game
Tell Me Why
Trapped
Twist And Shout
War
Who'll Stop The Rain











 
Juli 2002 // USA
 
23.07.2002
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Nicht öffentliches Rehearsal
 
25.07.2002
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Band Rehearsal für Fabrikarbeiter (über 40 Zuschauer)
 
26.07.2002
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Band Rehearsal für Contest-Gewinner & Gäste
 
30.07.2002
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Öffentliches Rehearsal
 
 
August 2002 // USA
 
02.08.2002
  Convention Hall, Asbury Park, NJ
Drittes öffentliches Band Rehearsal mit ebenfalls vielen Überraschungen. Nicht zuletzt "Jackson Cage" ein Song, der seit mehr als 20 Jahren nicht mehr gespielt wurde
 
05.08.2002
  Continental Airlines Arena, East Rutherford, NJ
Letztes öffentliches Band Rehearsal im großen Stadion vor geladenen Gästen. Im Vorfeld wurden Tickets an VIPs, Unterstützer des Projektes "Food Bank" und 200 Fans verkauft
 
07.08.2002
 
10.08.2002
 
12.08.2002
 
14.08.2002
 
15.08.2002
 
18.08.2002
 
20.08.2002
 
21.08.2002
 
24.08.2002
 
25.08.2002
 
27.08.2002
 
30.08.2002
 
 
September 2002 // USA
 
22.09.2002
 
24.09.2002
  Kemper Arena, Kansas City, MO
Bei "Kansas City" ging die Band den Refrain "Bye Bye"-singend von der Bühne, weil Roy Bittan sein Piano verließ. Roy stand dann weniger als fünf Minuten herum und keiner wußte, was dies zu bedeuten hatte. Letztlich ging auch er von der Bühne. Daraufhin schlichen Bruce und die Band rechts neben Roy wieder die Bühne hinauf und machten weiter. Daraufhin erschien Bruces Langzeit-Freund und Manager Jon Landau (mit Gitarre) auf der Bühne und spielte mit Bruce am Mikrofon, aber ohne zu singen
 
25.09.2002
  United Center, Chicago, IL
Beim Soundcheck und auch in der Show war Eddie Vedder zu Gast, der im Duet zu "My Hometown" mitspielte
 
27.09.2002
 
29.09.2002
 
30.09.2002
 
 
Oktober 2002 // USA
 
04.10.2002
  Fleet Center, Boston, MA
Peter Wolf im Duet zu "Dirty Water"
 
06.10.2002
 
07.10.2002
 
 
Oktober 2002 // Europa
 
14.10.2002
  Paris, Omnisport Bercy
Elliot Murphy trat zu "Born To Run" auf
 
16.10.2002
 
18.10.2002
 
20.10.2002
 
22.10.2002
 
24.10.2002
 
27.10.2002
 
 
November 2002 // USA
 
03.11.2002
  American Airlines Arena, Dallas, TX
Schlagzeuger und Sänger der Band "Eagles" Don Henley war zu Gast zum Song "I Fought The Law"
 
04.11.2002
 
06.11.2002
  Frank Erwin Center, Austin, TX
Das Konzert wurde auf den 2. März 2003 verschoben, da Clarence Clemons wegen einer Netzhaut Ablösung am Auge notoperiert werden musste
 
09.11.2002
  Value City Arena, Columbus, OH
Das Konzert wurde auf den 16. Dezember 2002 verschoben
 
10.11.2002
  Conseco Fieldhouse, Indianapolis, IN
Das Konzert wurde auf den 17. Dezember 2002 verschoben
 
12.11.2002
 
14.11.2002
 
16.11.2002
 
19.11.2002
  BJCC Arena, Birmingham, AL
Die US-amerikanische Country-, Folk- und Rock-Sängerin Emmylou Harris war zu Gast und spielte mit Bruce zu "My Hometown"
 
21.11.2002
 
23.11.2002
  American Airlines Arena, Miami, FL
Bei "Because The Night" waren U2-Sänger Bono & Eurythmics-Sänger Dave Stewart zu Gast. Bei "If I Should Fall Behind" lieh der Sänger Dion (richtiger Name Dion DiMucci - bekanntester Song: The Wanderer) seine Stimme
 
24.11.2002
 
 
Dezember 2002 // USA
 
02.12.2002
  Phillips Arena, Atlanta, GA
Bruces Musikproduzent Brendan O'Brien war zu Gast und spielte Akkustik-Gitarre zu "Glory Days" & "Born To Run"
 
04.12.2002
  Mellon Arena, Pittsburgh, PA
Joe & Johnny Grushecky waren zu Gast und spielten mit zu "Code Of Silence", "Glory Days" & "Born To Run"
 
05.12.2002
 
08.12.2002
 
09.12.2002
 
13.12.2002
 
16.12.2002
 
17.12.2002
 
 
Februar 2003 // USA
 
28.02.2003
 
 
März 2003 // USA
 
02.03.2003
  Frank Erwin Center, Austin, TX
Zu Gast an diesem Abend war der US-amerikanische Country- und Rocksänger Joe Ely, der bei "All Just To Get You" & "Working On The Highway" mitspielte
 
04.03.2003
 
06.03.2003
  Richmond Coliseum, Richmond, VA
Steel Mill-Sänger Robbin Thompson und Sänger Bruce Hornsby sangen gemeinsam mit Bruce zum Hank Ballard-Cover-Song "Let's Go, Let's, Go, Let's Go"
 
07.03.2003
 
10.03.2003
 
11.03.2003
 
 
März 2003 // Australien / Neuseeland
 
20.03.2003
 
22.03.2003
 
25.03.2003
 
26.03.2003
 
28.03.2003
 
 
April 2003 // USA
 
09.04.2003
 
11.04.2003
 
13.04.2003
 
14.04.2003
 
18.04.2003
 
19.04.2003
  Bell Center, Montreal
Max Weinbergs Tochter Ali begleitete den Song "Ramrod" auf dem Keyboard
 
 
Mai 2003 // Europa
 
06.05.2003
 
08.05.2003
 
10.05.2003
 
12.05.2003
 
15.05.2003
 
17.05.2003
 
19.05.2003
  Estadio De La Comunidad, Madrid
Gleich drei Gäste an diesem Abend: Max Weinbergs Tochter Ali begleitend auf dem Keyboard zum Song "Ramrod", Jon Landau auf der Gitarre zu "Dancing In The Dark" & Elliot Murphy zu "Born To Run" und "Better Days"
 
22.05.2003
 
24.05.2003
  Stade de France, Paris
Springsteen-Manager Jon Landau spielte als Begleitung auf der Gitarre zu "Dancing In The Dark"
 
26.05.2003
  National Sports Arena Crystal Palace, London
Wie am Abend vorher begleitete Jon Landau Bruce auf der Gitarre zu "Dancing In The Dark"
 
27.05.2003
  National Sports Arena Crystal Palace, London
Am dritten Abend in Folge spielte auch heute Jon Landau Gitarre zu "Dancing In The Dark"
 
29.05.2003
 
31.05.2003
 
 
Juni 2003 // Europa
 
08.06.2003
 
10.06.2003
 
12.06.2003
  AOL Arena, Hamburg
BAP-Sänger und Bruces Freund Wolfgang Niedecken sang mit zu "Hungry Heart"
 
14.06.2003
 
16.06.2003
 
17.06.2003
 
19.06.2003
 
21.06.2003
 
22.06.2003
 
25.06.2003
 
28.06.2003
  San Siro, Mailand
Jon Landau begleitete Bruce auf der Gitarre zu "Dancing In The Dark"
 
 
Juli 2003 // USA
 
15.07.2003
 
17.07.2003
 
18.07.2003
  Giants Stadium, East Rutherford, NJ
Der US-amerikanische Poprocksänger Garland Jeffreys war zu Gast und unterstützte den Song "96 Tears"
 
21.07.2003
  Giants Stadium, East Rutherford, NJ
Steel Mill-Drummer Vini Lopez übernahm als Gast das Schlagzeug zu "Spirit In The Night"
 
24.07.2003
 
26.07.2003
 
27.07.2003
 
 
August 2003 // USA
 
01.08.2003
 
02.08.2003
 
06.08.2003
  Pittsburgh, PA, PNC Park
Joe & Johnny Grushecky waren zu Gast zu "Glory Days"
 
08.08.2003
 
09.08.2003
  Lincoln Financial Field, Philadelphia, PA
"Glory Days" wurde auf der Gitarre von Jon Landau begleitet
 
11.08.2003
 
13.08.2003
 
16.08.2003
 
17.08.2003
 
28.08.2003
  Giants Stadium, East Rutherford, NJ
Der US-amerikanische Gitarrist und Sänger Bobby Bandiera sang mit zu "From Small Things (Big Things One Day Come)"
 
30.08.2003
  Giants Stadium, East Rutherford, NJ
Gäste an diesem Abend waren Dave und Serge Bielanko von der Gruppe Marah, die mit Bruce den Song "Raise Your Hand" spielten, sowie Sängerin Emmylou Harris, die zu "Across The Border" mitwirkte
 
31.08.2003
  Giants Stadium, East Rutherford, NJ
Auf der Gitarre spielte Jon Landau zu "Dancing In The Dark"
 
 
September 2003 // USA
 
06.09.2003
  Fenway Park, Boston, MA
Peter Wolf spielte mit zu "Dirty Water"
 
07.09.2003
  Fenway Park, Boston, MA
Wie am Vorabend spielte auch heute Peter Wolf mit zum Song "Dirty Water"
 
10.09.2003
 
13.09.2003
 
14.09.2003
 
16.09.2003
 
18.09.2003
 
20.09.2003
  Darien Lake Performing Arts Center, Buffalo, NY
Der US-amerikanische Sänger und Songwriter Willie Nile war zu Gast zum Song "Glory Days"
 
21.09.2003
  Comercia Park, Detroit, MI
Die US-amerikanische Soul-Sängerin und Frontfrau der Gruppe "Martha & The Vandellas", die in den 1960ern bekannt wurden, war zu Gast zum Song "Heatwave"
 
25.09.2003
  Invesco Field At Mile High, Denver, CO
Springsteen-Produzent Brendan O'Brien war zu Gast zum Song "Rosalita (Come Out Tonight)"
 
27.09.2003
 
 
Oktober 2003 // USA
 
01.10.2003
 
03.10.2003
  Shea Stadium, New York City, NY
Gleich mehrere Gaststars durfte Bruce an diesem Abend begrüßen: Gary U.S. Bonds und seine Tochter zu "Twist And Shout", der US-amerikanische Baseballspieler Al Leiter zu "Rosalita (Come Out Tonight) und Willie Nile & Jon Landau zu "Dancing In The Dark"
 
04.10.2003
  Shea Stadium, New York City, NY
Auch am letzten Abend der Rising-Tour konnte Bruce noch einmal diverse Gaststars für einen gemeinsamen Auftritt verpflichten: Bob Dylan zu "Highway 61 Revisited", Willie Nile & Jon Landau zu "Dancing In The Dark", Gary U.S. Bonds mit Ehefrau und Tochter, sowie Willie Nile zu "Quarter To Three" & "Twist And Shout - La Mamba" - letzterer Song wurde auch durch Springsteen-Manager Jon Landau begleitet






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